Habt ihr Tee schon einmal mit all euren fünf Sinnen wahrgenommen? Ihn angesehen, gespürt, gerochen, gehört und geschmeckt? Die Farbe und Form des Tees mit euren Augen betrachtet? Die Textur und Beschaffenheit des Tees in euren Händen gespürt? Den ausströmenden Duft und Geruch des Tees mit eurer Nase gerochen? Dem Zischen und Knistern des Tees mit euren Ohren gelauscht? Den Geschmack und die Konsistenz des Tees auf eurer Zunge zergehen lassen?
Wir laden euch 2026 herzlich ein auf 13 exklusive Studienreisen, die euch die faszinierende Welt des Tees näherbringen. In diesem Blogartikel geben wir euch einen Überblick über die Themenjahrreisen 2026.


Kreative Köpfe weltweit lassen sich von den Ursprüngen inspirieren und bringen frische Ideen ein. So entstehen neue Trends, die das alte Wissen auf innovative Art neu interpretieren und bisher unbekannte Geschmackserlebnisse und Perspektiven eröffnen.
Zwischen den vielen flüchtigen Momenten unseres Lebens gibt es Rituale, die wie beständige Anker wirken. Die die Zeit anzuhalten scheinen und uns Momente der Ruhe und Gelassenheit bescheren. Einer dieser Anker lässt sich im Norden Deutschlands ausfindig machen: die ostfriesische Teezeremonie. Auf unserer Reise
Eine Verbindung, die bis heute Geschichte schreibt, ist die zwischen Tee und Großbritannien. Begleitet uns auf der Reise 



Einladung, Identität und künstlerische Inszenierung zugleich ist der Tee in Marokko. Die Reise 

Wer in China der Spur des Tees folgt, stößt auf Kaiserhöfe und Karawanenwege, auf Gelehrtenstuben und Marktplätze. Auch Beijing, Xi'an und Hangzhou sind dabei bedeutende Kapitel einer jahrtausendealten Erzählung. Die Reise „
Alles scheint in Sri Lanka zu wachsen, zu dampfen, zu leben. Und mittendrin der Tee. Er ist Zeugnis eines kulturellen Erbes, das sich aus kolonialer Einflussnahme, buddhistischer Weltwahrnehmung und gelebter Handarbeit zusammensetzt. Auf der Reise 





